Fürstlich beraten

Es ist bekanntlich nicht immer die Vertretung des Mandanten nach außen (zu der es die klassische „Vollmacht“ braucht), die das traditionelle Berufsbild des Rechtsanwalts prägt, sondern zumindest in eben solchem Ausmaß die Beratung durch ihn, die nur im Innenverhältnis ihre Wirkung entfaltet und dem entsprechend ausschließlich vom erteilten Auftrag des Klienten definiert wird. Zur Errichtung von Verträgen bis zu letztwilligen Verfügungen, aber auch zur Entscheidung über alle sonstigen wichtigen Weichenstellungen im rechtlichen Leben des Individuums als natürlicher aber auch von juristischen Personen ist seit je her der Rechtsanwalt die erste Anlauf-Stelle gewesen – ob es um privateste Dinge, wie etwa im Familien-Recht geht, oder um weitest tragende Entscheidungen in größeren wirtschaftlichen Zusammenhängen. In vielen Fälle wird dann das Ergebnis einer anwaltlichen Beratung ein Mandanten-Auftrag zur Vertretung sein – entweder im Verhältnis zu anderen Privatrechts-Subjekten (beispielsweise im zivilgerichtlichen Verfahren, oder auch nur in außerstreitigen Verhandlungen) oder im Verhältnis zu übergeordneten Instanzen, dem Staat (oder anderen Gebietskörperschaften) und seinen Behörden, einem Sozialversicherungs-Träger oder einem anderen Selbstverwaltungs-Körper gegenüber – im Verwaltungs-Verfahren etwa oder vor den Gerichtshöfen öffentlichen Rechts. Aber nicht immer wird die Beratung der Rechtsanwälte in einen Vertretungs-Auftrag münden – etwa weil es keinen Sinn macht, gerechtfertigte Ansprüche aufwändig zu bekämpfen oder unsichere Rechte kostenintensiv gegen übergroße Widerstände durchsetzen zu wollen … und damit wird der erste Kontakt zu Ihrem Rechtsanwalt, zu unserer Kanzlei, zur bedeutendsten Weichenstellung, weil er über die wichtigste Frage entscheidet, welcher Weg beschritten werden soll.





DDr. FÜRST

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